Krankentransporte Roske

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Überuns

Wir sind ein qualifiziertes Krankentransportunternehmen aus Berlin Spandau und bringen sie fachgerecht zu Ihren Termin.
Wir bieten umfangreiche und fachkompetente Antworten rund um den Krankentransport und beraten sie gerne. Damit unsere Kunden und Patienten Ihre Termine wahrnehmen können, übernehmen wir gerne den Genehmigungsaufwand mit den Krankenkassen für Sie. Qualität, Zuverlässigkeit und Patienten orientiertes Arbeiten zeichnen uns aus. Lassen Sie sich von unserer Qualität überzeugen wir freuen uns auf Ihren Anruf.

AktuelleNachrichten

Vordruck der neuen Verordnung einer Krankenbeförderung

Voraussetzung für die Verordnung einer Krankenbeförderung ist, dass die Fahrt im Zusammenhang mit einer Leistung der Krankenkasse zwingend medizinisch notwendig ist. Maßgeblich für die Auswahl des Beförderungsmittels ist die medizinische Notwendigkeit im Einzelfall unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebots. Für die Auswahlentscheidung sind deshalb insbesondere der aktuelle Gesundheitszustand des Patienten und seine Gehfähigkeit zu berücksichtigen. Fahrten ohne zwingenden medizinischen Grund, z.B. zum Abstimmen von Terminen, Erfragen von Befunden oder Abholen von Verordnungen, dürfen nicht verordnet werden. Nicht verordnungsfähig sind zudem Fahrten zu Leistungen der sozialen Pflegeversicherung nach SGB XI, z. B. Fahrten von der Wohnung des Patienten zum Pflegeheim. Grundsätzlich ist die Verordnung vor der Beförderung auszustellen.


Grundlage der Verordnung einer Krankenbeförderung ist die Krankentransport-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses (KT-RL).


Die Verordnung ist dem Versicherten auszuhändigen, der diese bei genehmigungsfreien Fahrten direkt an den Transporteur weiterreichen kann. Bei genehmigungspflichtigen Fahrten ist die Verordnung vom Versicherten vor Fahrtantritt an die Krankenkasse zu senden, damit diese eine datenschutzkonforme Genehmigung veranlassen kann.


Änderungen und Ergänzungen der Verordnung bedürfen einer erneuten Unterschrift des Vertragsarztes mit Stempel und Datumsangabe.

Beim Befüllen der Felder sind folgende Hinweise zu beachten:



❶ Zuzahlungsfrei bzw. Zuzahlungspflicht

Hier ist anzugeben, ob der Versicherte Zuzahlungen zu leisten hat. Grundsätzlich ist die Verordnung zuzahlungspflichtig und damit das Feld „Zuzahlungspflicht“ anzukreuzen. 6


Das Feld „Zuzahlungsfrei“ ist nur anzukreuzen

• bei Verordnungen zu Lasten eines Unfallversicherungsträgers (siehe ❷),

• bei Verordnungen für Versicherte mit einem Versorgungsleiden (siehe ❷) sowie

• in den Fällen, in denen eine Befreiung von der Zuzahlungspflicht vom Versicherten nachgewiesen wird. 7






❷ Unfall, Unfallfolge, Arbeitsunfall, Berufskrankheit, Versorgungsleiden (z. B. BVG)


Liegt ein Unfall, ein Arbeitsunfall, eine Berufskrankheit oder ein Versorgungsleiden vor, ist dies zu kennzeichnen.


Bei einem Arbeitsunfall (auch Schulunfall) oder einer anerkannten Berufskrankheit ist die Verordnung zu Lasten eines Unfallversicherungsträgers auszustellen. Dafür ist im Kostenträgerfeld der zuständige Unfallversicherungsträger zu benennen.


Unter Versorgungsleiden werden alle Krankheiten oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen verstanden, die wegen einer öffentlich angeordneten bzw. angeregten Maßnahme oder als Folge einer Straftat entstanden sind und vom Versorgungamt anerkannt wurden. Hierunter sind z. B. folgende Ansprüche zu subsumieren:

• Bundesversorgungsgesetz (Kriegsschäden),

• Opferentschädigungsgesetz (z. B. Opfer von Gewalttaten),

• Infektionsschutzgesetz (z. B. Impfschäden, anderweitige Gesundheitsschäden durch Prophylaxe),

• Soldatenversorgungsgesetz.



❸ Hinfahrt, Rückfahrt

Im Zusammenhang mit einer Leistung der Krankenkasse sind in der Regel nur Fahrten auf dem direkten Weg zwischen dem Aufenthaltsort des Patienten und der nächst erreichbaren, geeigneten Behandlungsmöglichkeit verordnungsfähig.

Im Sinne des Wirtschaftlichkeitsgebotes prüft der Vertragsarzt die medizinische Notwendigkeit jeweils für die Hinfahrt und für die Rückfahrt. Ist beispielsweise nur die Rückfahrt nicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln möglich, so ist nur diese verordnungsfähig. Bei Bedarf soll die für den Transporteur angefallene Wartezeit durch den Vertragsarzt unter ⓰ bestätigt werden.


  • Grund der Beförderung

Genehmigungsfreie Fahrten

❹ a) voll-/teilstationäre Krankenhausbehandlung, vor-/nachstationäre Behandlung

Die Verordnung einer medizinisch notwendigen Krankenbeförderung zur voll- oder teilstationären Krankenhausbehandlung oder zur vor- oder nachstationären Behandlung ist ohne vorherige Genehmigung durch die Krankenkasse zulässig. Bei vorstationären Behandlungen soll der voraussichtliche Beginn der stationären Behandlung unter ⓰ angegeben werden. Die Beförderung zur vor- oder nachstationären Behandlung darf dabei für nicht mehr als drei Behandlungstage innerhalb von fünf Tagen vor 8


Beginn bzw. grundsätzlich für nicht mehr als sieben Behandlungstage innerhalb von 14 Tagen nach Beendigung der stationären Behandlung stattfinden. Im Falle einer Organtransplantation darf die Beförderung zur nachstationären Behandlung bis zu drei Monate nach Beendigung der stationären Behandlung durchgeführt werden.



❺ b) anderer Grund, z.B. Fahrten zu stationären Hospizen

Die Verordnung einer medizinisch notwendigen Krankenbeförderung aus „anderen Gründen“ ist zulässig

• für Fahrten zu anderen stationären Einrichtungen (Hospizen [§ 39a SGB V] und Kurzzeitpflegeeinrichtungen [§ 39c SGB V] als Leistung der Krankenkasse),

• für Fahrten zu einer stationsersetzenden ambulanten Operation gemäß § 115b SGB V im Krankenhaus oder zu einer ambulanten Operation in der Vertragsarztpraxis sowie bei in diesem Zusammenhang erfolgender Vor- oder Nachbehandlung und

• bei einer aus zwingenden medizinischen Gründen erforderlichen Verlegungsfahrt in ein anderes Krankenhaus während einer stationären Behandlung (Ausnahmefall).

Der Anlass ist in der Freitextzeile ❺ zu erfassen.



Bei ambulanten Operationen ist Voraussetzung, dass dadurch eine aus medizinischen Gründen gebotene voll- oder teilstationäre Krankenhausbehandlung vermieden wird oder diese nicht ausführbar ist. Hierbei ist die Krankenhausbehandlung nicht schon dann „an sich geboten“, wenn eine stationäre Krankenhausbehandlung notwendig wäre, falls die geplante ambulante Operation unterbleibt. Vielmehr muss eine aus medizinischer Sicht notwendige stationäre Behandlung aus besonderen Gründen ambulant vorgenommen werden, z. B. weil der Patient sich bewusst gegen die voll- oder teilstationäre Krankenhausbehandlung entscheidet und die Operation deshalb ambulant vorgenommen wird. Eine Begründung für die stationsersetzende Durchführung ist unter ⓰ anzugeben.



Bei nicht stationsersetzenden ambulanten Operationen ist die Verordnung nicht auszustellen, so z.B. bei nicht stationsersetzenden Katarakt-Operationen.

Bei erforderlichen Vor- oder Nachbehandlungen gelten die gesetzlichen Fristen analog zu vor- und nachstationären Behandlungen unter ❹. Zugleich ist der Operationstag unter ⓰ zu erfassen.


Genehmigungspflichtige Fahrten zu ambulanten Behandlungen

c) hochfrequente Behandlung 9



❻ Dialyse, onkol. Chemo- oder Strahlentherapie

In Ausnahmefällen kann eine Krankenfahrt zur ambulanten Behandlung verordnet werden, wenn diese zwingend medizinisch notwendig ist.


Von einem Ausnahmefall ist auszugehen, wenn Patienten einer Dialysebehandlung, einer onkologischen Strahlentherapie, einer parenteralen antineoplastischen Arzneimitteltherapie oder einer parenteralen onkologischen Chemotherapie (gemäß Anlage 2 der KT-RL) in hoher Behandlungsfrequenz bedürfen.



❻ vergleichbarer Ausnahmefall

Ein vergleichbarer Ausnahmefall ist anzunehmen, wenn Patienten mit einem durch die Grunderkrankung vorgegebenen Therapieschema behandelt werden, das eine hohe Behandlungsfrequenz über einen längeren Zeitraum aufweist und die Patienten durch die Behandlung oder dem zu dieser Behandlung führenden Krankheitsverlauf so beeinträchtigt sind, dass eine Beförderung zur Vermeidung von Schaden an Leib und Leben unerlässlich ist. Die Vergleichbarkeit ist unter ❽ zu begründen, ggf. unter Angabe des maßgeblichen ICD-10.

d) dauerhafte Mobilitätsbeeinträchtigung



❼ Merkzeichen „aG“, „Bl“, „H“, Pflegegrad 3 mit dauerhafter Mobilitätsbeeinträchtigung, Pflegegrad 4 oder 5


Die Verordnung einer medizinisch notwendigen Krankenfahrt zur ambulanten Behandlung ist auch für Patienten möglich, die einen Schwerbehindertenausweis mit dem Merkzeichen „aG“, „Bl“, „H“ oder einen Einstufungsbescheid in den Pflegegrad 3, 4 oder 5 bei der Verordnung vorlegen. Bei Patienten mit einem Pflegegrad 3, die bis zum 31.12.2016 nicht mindestens in die Pflegestufe 2 eingestuft waren, muss zusätzlich wegen dauerhafter (mindestens über 6 Monate) körperlicher, kognitiver oder psychischer Beeinträchtigung ihrer Mobilität ein Unterstützungsbedarf bei der Beförderung bestehen, sodass sie nicht eigenständig (z.B. mit öffentlichen Verkehrsmitteln) zur ambulanten Behandlung fahren können. Dies ist im Einzelfall zu bewerten. Dabei kann sich der Vertragsarzt auf bereits vorliegende Feststellungen bezüglich der Mobilität des Versicherten stützen (z. B. Merkzeichen „G“ (erhebliche Beeinträchtigung der Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr) im Schwerbehindertenausweis). Bei Patienten mit einem Pflegegrad 3, die bis zum 31.12.2016 in die Pflegestufe 2 eingestuft waren, ist von einer entsprechenden dauerhaften Mobilitätsbeeinträchtigung auszugehen. 10



❼ vergleichbare Mobilitätsbeeinträchtigung und Behandlungsdauer mindestens 6 Monate

Bei vergleichbarer Beeinträchtigung der Mobilität nach den vorgenannten Kriterien (Merkzeichen „aG“, „Bl“, „H“, Pflegegrad 3 mit dauerhafter Mobilitätsbeeinträchtigung, Pflegegrad 4 oder 5) kommt eine Verordnung nur in Betracht, wenn der Patient einer ambulanten Behandlung mindestens 6 Monate bedarf. Die Vergleichbarkeit der Mobilitätsbeeinträchtigung ist ggf. unter Angabe des maßgeblichen ICD-10 unter ❽ zu begründen.



❽ Freitextfeld zur Begründung der Vergleichbarkeit nach ❻ und ❼.



❾ e) anderer Grund, der Fahrt mit KTW erfordert

Andere Gründe als die vorgenannten können die Verordnung einer Krankenbeförderung mit einem Krankentransportwagen (KTW) erforderlich machen, wenn Patienten während der Fahrt einer fachlichen Betreuung oder der besonderen Einrichtung eines KTW bedürfen oder zu erwarten ist, dass dies erforderlich wird (z.B. weil während der Fahrt wegen Dekubitus ohne Pflegegrad ein fachgerechtes Lagern, Tragen, Heben erforderlich ist) oder wenn dadurch die Übertragung schwerer, ansteckender Krankheiten der Patienten vermieden wird. Angaben, weshalb eine fachliche Betreuung oder besondere Einrichtung benötigt wird, sind unter ⓬ zu machen.


Darüber hinaus sind über dieses Feld genehmigungspflichtige Verlegungsfahrten (Ausnahmefall), z. B. eine nicht zwingend medizinisch notwendige Verlegung in ein wohnortnahes Krankenhaus, zu verordnen. Das medizinisch erforderliche Beförderungsmittel ist für Verlegungsfahrten unter ⓫ bis ⓯ anzugeben. Weiterhin ist unter ⓰ der Grund „Verlegung“ zu erfassen.



❿ 2. Behandlungstag/Behandlungsfrequenz und nächsterreichbare, geeignete Behandlungsstätte

Hier sind Angaben zum (voraussichtlichen) Behandlungstag bzw. zur Behandlungsfrequenz und die Behandlungsstätte (z. B. Name des Krankenhauses/Vertragsarztes oder Fachrichtung des Vertragsarztes) anzugeben.

Dabei ist zu beachten, dass Krankenkassen Fahrkosten in der Regel bis zur nächst erreichbaren, geeigneten Behandlungsmöglichkeit (z. B. Vertragsarztpraxis) übernehmen. Wird eine andere Behandlungsmöglichkeit gewählt, hat der Versicherte die Mehrkosten zu tragen. 11



3. Art der Beförderung


⓫ Taxi/Mietwagen: Rollstuhl, Tragestuhl, liegend

Ein Taxi/Mietwagen ist verordnungsfähig, wenn der Patient aus zwingenden medizinischen Gründen kein öffentliches Verkehrsmittel oder privates Kraftfahrzeug benutzen kann. Soll ein Patient mit Rollstuhl, im Tragestuhl oder liegend befördert werden, so sind diese Anforderungen an das Taxi/den Mietwagen hier zusätzlich zu kennzeichnen. Es handelt sich hierbei nicht um besondere Einrichtungen des KTW. Eine medizinisch fachliche Betreuung der Patienten findet nicht statt.


⓬ KTW, da medizinisch fachliche Betreuung und/oder Einrichtung notwendig ist wegen

Die Verordnung eines KTW ist nur zulässig, wenn während der Fahrt eine fachliche Betreuung und/oder die besondere Einrichtung des KTW aus zwingenden medizinischen Gründen erforderlich ist und eine Beförderung durch ein weniger aufwendiges Beförderungsmittel nicht möglich ist. Dabei ist zu beachten, dass nicht die Diagnose oder die Behandlung an sich die „zwingende medizinische Notwendigkeit“ des KTW begründet, sondern Art und Ausmaß der Funktionsstörung. Diese ist daher hier (ggf. unter Angabe des maßgeblichen ICD-10) anzugeben (z. B. Blutungsgefahr) bzw. muss sich aus der Begründung ableiten lassen.


⓭ RTW

Rettungswagen (RTW) sind für Notfallpatienten zu verordnen, die vor und während der Beförderung neben den Erste-Hilfe-Maßnahmen auch zusätzlicher Maßnahmen bedürfen, die geeignet sind, die vitalen Funktionen aufrecht zu erhalten oder wiederherzustellen.

In Notfällen kann die Beförderung nachträglich verordnet werden.


⓮ NAW/NEF

Notarztwagen (NAW) bzw. Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) sind für Notfallpatienten zu verordnen, bei denen vor oder während der Beförderung lebensrettende Sofortmaßnahmen durchzuführen oder zu erwarten sind, für die eine notärztliche Versorgung erforderlich ist.

In Notfällen kann die Beförderung nachträglich verordnet werden.


⓯ andere

Ist die Verordnung anderer Beförderungsmittel wie z.B. eines Rettungshubschraubers (RTH) notwendig, ist dies hier zu vermerken. Die Verordnung eines RTH ist möglich, 12

wenn eine schnellere Beförderung mit einem bodengebundenen Rettungsmittel nicht ausreicht.



⓰ Sonstiges

Dieses Freitextfeld ist für sonstige relevante Angaben zu nutzen, z. B.:

• Datumsangabe des (geplanten) Beginns der stationären Behandlung bei der Verordnung von Fahrten zu vorstationären Behandlungen,

• Dauer der Wartezeit des Transporteurs bei Hin- und Rückfahrt in zeitlichem Zusammenhang,

• Möglichkeit der Nutzung von Gemeinschaftsfahrten, ggf. mit Namensnennung der Mitfahrer,

• Ortsangabe, wenn die Fahrt nicht von/zur Wohnung des Patienten stattfindet,

• Gewicht bei schwergewichtigen Patienten,

• Datumsangabe der (geplanten) Operation bei der Verordnung von Fahrten zu Vor-/ Nachbehandlungen bei ambulanten Operationen,

• Begründung der stationsersetzenden ambulanten Operation (medizinische und/oder patientenindividuelle Gründe),

• Angabe, dass keine Genehmigungsmöglichkeit bestand mit Uhrzeit (bei nicht planbaren Fahrten zu einer ambulanten Behandlung),

• Angabe, dass eine Begleitperson medizinisch erforderlich ist,

• Angabe „Verlegung“, sofern es sich hierbei nicht um eine aus zwingenden medizinischen Gründen erforderliche Verlegungsfahrt handelt,

• Hinweis, dass die Beförderung eines intensivbeatmungspflichtigen Patienten stattfindet,

• Angabe, dass der Patient einen Rollator besitzt oder

• Angabe, dass der Patient keine Stufen steigen kann.



RÜCKSEITE

Die auf der Rückseite der Verordnung einer Krankenbeförderung vorgesehenen Angaben sind durch den Transporteur und den Patienten auszufüllen.“


Quelle: Kassenärztliche Bundesvereinigung

Wissenswertes

Richtlinien

Krankentransport im Vergleich zur Krankenfahrt

Die begriffliche Verwandtschaft von Krankentransport und Krankenfahrt ist ein Grund dafür, dass nicht für jeden verordnenden Arzt offensichtlich ist, dass die in den Richtlinien (RL) als Krankenfahrten aufgeführten Transporte in Taxen und Liegend wagen (häufig als

"unqualifizierter Krankentransport" bezeichnet) von Personen ohne jegliche medizinische Qualifikation durchgeführt werden, und dass in diesen Fahrzeugen keinerlei medizinische Ausstattung vorhanden ist.


Krankentransport-Richtlinien (RL) 1
Krankentransport

Krankenfahrt
Einer medizinisch-fachliche Betreuung
Zielgruppe
Patienten, die
Keine medizinisch-fachliche Betreuung
Rettungsgesetze der Länder
begründung
Gesetzliche Grundlage
Personenbeförderungsgesetz
Gesundheitsbehörde, Feuerwehr, Ordnungsamt, Straßenverkehrsamt
Fachaufsicht
Straßenverkehrsamt, Ordnungsamt


Fahrzeuge für Kranke Fahrten sind zwar je nach Ihrem Hauptverwendungszweck durchaus unterschiedlich (Taxen, Liegend Mietwagen, Tragestuhlwagen TSW oder Behindertentransportwagen) konfiguriert, dass auf diesen Fahrzeugen eingesetzte Personal erfüllt stets aber nur die Voraussetzung des Personenbeföderungsgesetzes.


Es unterliegt beispielsweise auch nicht derSchweigepflicht des medizinischen Fachpersonals oder den Regeln derTransporthygiene.

Das Personal der Taxen und Liegend Mietwagenist also im Gegensatz zu dem nach Rettungsgesetzen der Länderqualifizierten Sanitätspersonal für Krankentransporte("qualifizierter Krankentransport") für keinerleimedizinische Hilfsmaßnahmen ausgebildet.


Taxen, Tragestuhlwagen TSW und LiegendMietwagen sind deswegen auch nach den Vorgaben der RL §7 nicht füreine medizinisch-fachliche Betreuung des Versicherten vorgesehen. DerAufgabenbeschreibung entsprechend sind in diesen Fahrzeugen teilweiseein Tragestuhl oder Einrichtungen zur Beförderung vonRollstuhlfahrern vorhanden.



Krankentransport-Richtlinien (RL) 2
Krankentransport

Krankenfahrt
Medizinisches Fachpersonal, Rettungssanitäter, Rettungshelfer, Rettungsassistent
Personal
Betriebspersonal im Fahrdienst, Kraftfahrer
  • Pflegereiches Maßnahmen
  • Fachgerechtes Umlagern, Heben & Tragen
  • angemessene Reaktionen bei Zustandsverschlechterung
  • Überbrückende Durchführung von Reanimationsmaßnahmen
  • Sachgerechte Verwendung der medizinischen Ausstattung des Krankentransportwagens
Aufgaben
BOKraft 1975 §7 Grundregeln:
"Das im Fahrdienst eingesetzte besondere Betriebspersonal hat die Sorgfalt anzuwenden, die sich daraus ergibt, dass ihm Person zur Beförderung anvertraut sind."
Rettungsassistent
Qualifikation
Mietwagenfahrer
  • Lehrgang theoretische und praktische Ausbildung mindestens 1200 Stunden
  • Staatsexamen
Führerschein
Praktische Tätigkeiten im Rettungsdienst/ Krankentransport mindestens 1600 Stunden
Unterweisung in lebensrettende Sofortmaßnahmen, Ausbildung in Erste Hilfe (§19 Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr)
Rettungssanitäter
Personenbeförderungsschein
Theoretische Ausbildung mindestens 160 Stunden

Klinisch-praktische Ausbildung mindestens 160 Stunden

Praktische Ausbildung mindestens 160 Stunden

Fünftägiger Abschlusslehrgang

Rettungshelfer

Theoretische Ausbildung mindestens 80 Stunden

Praktische Ausbildung mindestens 80 Stunden

Für medizinisches Fachpersonalpflicht
Einhaltung der Schweigepflicht
nicht vorgeschrieben


Geräte oder Ausstattungseinheiten zur Durchführung "pflegerischer Maßnahmen", z.B. eine Vorrichtung zur Sekretabsaugung oder zur Hilfeleistung beim Erbrechen und beim Verrichten der Notdurft sind aber, wie fälschlicherweise von manchen Ärzten vermutet wird, auch in genannten "Liegendmietwagen" nicht verfügbar. Dies gilt erst Recht für Geräte zur Lebensrettung, die dem MPG und der MPG Betreiber Verordnung unterliegen. Sie befinden sich nur in Krankentransportwagen (KTW) und den originären Rettungsfahrzeugen (RTW, NAW/NEF, RTH). Dieser grundlegende Unterschied führte 1992 zur Herausnahme des Krankentransportes aus dem Bereich des Personenbeförderungsgestzes und zur Eingliederung in den Bereich der Rettungsdienstgesetze mit den dort geforderten höheren Standards. "Fachliche" bzw. "medizinisch-fachliche Betreuung" während des Krankentransportes



Krankentransport-Richtlinien (RL) 3
Krankentransport

Krankenfahrt
Krankenkraftwagen nach DIN EN 1789
Fahrzeuge
Mietwagen, taxen, Liegendmietwagen, Behindertentransportwagen, Tragestuhlwagen TSW
Ja, DIN EN 1789 als Minimalausstattung + länderspezifische Erweiterungen
Normausstattung
Nein
Wichtigste Komponenten
Medizinisch-technische Ausstattung
Keine
  • AED Automatisierter Externer Defibrillator
  • Krankentrage (Fahrtage)
  • Krankentragestuhl
  • Rettungstuch (Umbettungsauflage)
  • Infektionsschutz-Bekleidung / Einmalhandschuhe
  • Blutdruckmessgerät / Stehtoskop
  • Sauerstoff
  • Sekret-Absaugung
  • Beatmungsbeutel
  • Pflegehilfsmittel
  • Infusionen
  • Material zur Wundversorgung
  • Bettpfanne / Urinette
  • Desinfektions-/ Reinigungsmittel
  • Schienungs-/ Lagerungshilfsmittel


Medizinisch Fachliche Betreuung

Was ist unter "fachlicher Betreuung" bzw.

"medizinisch-fachlicher Betreuung"

bei der Verordnung einer Krankenbeförderung zu verstehen?



Bei der "fachlichen" bzw. "medizinisch-fachlichen Betreuung" während des Transportes im KTW geht es keinesfalls um (not-)ärztliche Verfahren wie sie regelhaft bei Rettungsfahrten (§5) notwendig werden.

Es handelt sich vielmehr um all die Tätigkeiten am Patienten, für die das Personal der Krankentransportwagen ausgebildet ist, die aber nicht zum vorgeschriebenen Ausbildungsinhalt eines Taxi- oder Mietwagenfahrers gehören.

Dies sind in erster Linie:

  • pflegerische Maßnahmen
  • angemessene Reaktionen bei plötzlicher Zustandsverschlechterung des Patienten
  • bei lebensbedrohlichen Ereignissen, eine überbrückende Durchführung von Reanimationsmaßnahmen vor dem Eintreffen der nachalarmierten Rettungseinheiten RTW, NEF/NAW, RTH
  • die situationsangepasste, sachgerechte Verwendung der medizinischen Ausstattung des Krankentransportwagens.


Für diese Aufgabe ist nur das auf Krankentransportwagen eingesetzte Personal

ausgebildet, in den Fahrzeugen steht eine entsprechende Normausstattung zur Verfügung.

Eine Aufzählung typischer Indikationen für die Verordnung eines Krankentransportes kann nicht den Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Es soll aber nachdrücklich belegt werden, dass bei den angeführten Indikationen im Interesse des Patienten aber auch zum

Wohle der Allgemeinheit (!Hygiene!) keinesfalls Fahren in Taxen, Liegend taxen oder Behinderten/Rollstuhl-Fahrzeugen zu verordnen sind.


An sich ist es ausreichend, auf dem Vordruck Verordnung einer Krankenbeförderung in der Spalte 2. Beförderungsmittel das Kästchen Krankentransportwagen anzukreuzen.


Die Bestätigung Medizinisch-fachliche Betreuung notwendig und ja, folgende: ist letztlich überflüssig, da sich die Erfordernis bereits aus der Wahl des Beförderungsmittels ergibt.


Den Vorgaben der RL entsprechend sind Krankentransportwagen zu verordnen:


Wenn bereits vor oder während des Verbringens in das Fahrzeug eine besondere fachliche Betreuung erforderlich wird.


  • Stichwort Fachgerechtes Umlagern, Heben und Tragen
  • Situationsangepasstes Anheben des am Boden liegenden Patienten (cave Rautek-Rettungsgriff)
  • Überheben von Bett auf Trage oder Tragestuhl
  • Fachgerechte Lagerung bei Paresen
  • Fachgerechte Lagerung bei Decubitus
  • Fachgerechte, die Verletzung/Erkrankung berücksichtigende Hilfe beim
  • Ein- u. Aussteigen


Wenn organisatorische Unwägbarkeiten oder Besonderheiten die Transportdurchführung beeinflussen.


Stichwort: Schweigepflicht, Kenntnis der lokalen medizinischen Infrastruktur

  • Transportziel zum Zeitpunkt der Verordnung nicht eindeutig festlegbar(z.B. welche Abteilung eines Krankenhauses)
  • Mündliche Übermittlung medizinischer Befunde und Informationen erforderlich -Transportverordnungsunterlagen bzw. schriftliche medizinische Befunde müssen/sollen unverschlossen übergeben werden


Wenn bei der Übernahme oder während des Transportes über allgemein-

menschliche Zuwendung hinausgehende spezielle Hilfen erforderlich werden.


Stichwort: Pflegerische Maßnahmen

  • Einfühlsamer Umgang mit kranken, alten, gebrechlichen und hilfsbedürftigen Menschen
  • Beachtung der Würde, Individualität und Intimsphäre des Patienten bei allen erforderlichen Maßnahmen
  • Hilfe beim Ankleiden unter Beachtung der verletzungs-/erkrankungsbedingten Einschränkung
  • Angesessene Betreuung verängstigter, dementer, altersverwirrter Menschen
  • Sachgerechter Umgang mit Patienten mit Tracheostoma, Sonden, Drainagen, Kathetern und künstlichen Darmausgängen unter Beachtung der Hygieneregeln
  • Puls- u. Blutdruckkontrolle
  • Überwachung der Atmung
  • Sachgerechter Umgang mit und Überwachung von Sauerstoffinhalatoren/ -konzentratoren
  • Überwachung laufender Perfusoren, Infusionen und Ernährungspumpen
  • Absaugen von Sekreten
  • Hilfe beim Erbrechen
  • Hilfe beim Verrichten der Notdurft


Wenn beim Transport infektiöser Patienten besondere Hygienemaßnahmen zu beachten sind.


Stichwort: Infektionsprophylaxe

  • Beachtung der allgemeinen Hygienegrundregeln beim Transport von Patienten ohne Anhalt für das Vorliegen einer Infektionskrankheit
  • Beachtung der Hygienegrundregeln beim Transport von Patienten mit Infektionen, die nicht durch die beim Transport üblichen Kontakte übertragen werden
  • Beachtung der besonderen Vorschriften vor, während und nach dem Transport von Patienten mit hochkontagiösen oder gefährlichen Infektionskrankheiten sowie MRSA, SARS


Wenn bei instabilen Patienten während des Transportes wegen plötzlicher Zustandsverschlechterungen Interventionen erforderlich werden.


Stichwort: Soziale Kompetenz, notfallmedizinische Sofortmaßnahmen

  • Zuwendung und beruhigender Zuspruch bei zunehmender Unruhe, Angstzuständen und sich steigernder Verwirrtheit
  • hilfe bei der Einnahme/Applikation patienteneigener Dauer- oder Zwischenfalls- Medikation
  • Überprüfung laufender Infusionen, insbesondere bei Auffälligkeiten und Zustandsverschlechterungen
  • Verabreichung von Sauerstoff bei plötzlich auftretender Atemstörung
  • -Einleitung lebensrettender Sofortmaßnahmen bei vitalbedrohlichen Zwischenfällen
  • Nachalamierung eines Arztes/ des Rettungsdienstes, fachkundige Zusammenarbeit mit dem Notarzt

Quelle: "Fachliche" bzw. "medizinisch fachliche Betreuung" im Sinne der Krankentransport-Richtlinien. Gutachten von Dr. B. Gorgaß


Ausrüstung

Fahrzeuge

VW Transporter 5 mit Ambulanz Mobile "HORNIS" Umbau für Rettungswagen


Ausstattung

Standheizung für Patientenraum und Fahrerkabine,

Klimaanlage im Patiententraum

und in der Fahrerkabine,

Einstiegshilfe an der Seitentür

Unsere Fahrzeuge erfüllen höhere Anforderungen wie die mindestvoraussetzung der DIN 1789 für Krankentransportfahrzeuge.

Bis auf weniges Zubehör haben unsere Fahrzeuge annähernd die Ausstattung eines Rettungswagen nach DIN 1789 an Bord.


Wir führen auf unseren Krankentransportfahrzeugen folgende Ausrüstung mit:

Patienten Raum

  • Tragetisch mit 10l Sauerstoffflasche mit medizinischen Sauerstoff und Druckminderen
  • Stollenwerk Fahrtrage mit Auflage und Kissen
  • Rollboard (Umlagerungshilfe)
  • Tragetuch EN 1865

Delouhy Tragestuhl EN 1856

Desinfektion und Schutz


MRSA SET

  • 1 Paar Handschuhe (Latex P)
  • 1 x Mund- und Nasenschutz
  •  1 x Schutzhaube
  • 1 x  PE. Schürze
  • 1 x Schutzkittel
  • 1 paar Überschuhe
  • 1 x flüssigkeitsundurchlässiges Einschlagetuch


High Risk Virenschutzset

  • 1 x Overall MIKRO PLUS
  • Atemschutzmaske FFP 3
  • 1 paar Überstiefel
  • 1 x Vollsichtschutzbrille
  • 2 paar Nitril Handschuhe SUPER HIGH RISK
  • 1 x Müllbeutel
  • Einmal Mund- und Nasenschutz FFP1 Spender
  • Atemschutzmasken FFP 2
  • Atemschutzmasken FFP 3
  • Schutzbrillen
  • Einmal Handschuhe Nitril EN 455-1, -2
  • Reingungstuchspende Eimer mit Biguanid 2 % Lösung
  • Descosept AF Wipes Spenderdose
  • 500 ml Sterillium Händedesinfektion
  • 500ml Sterllium Virugard Händedesinfekton
  • 100ml Sterillium Händedesinfektion
  • Desinfektionsmittelspender
  • Augenspülflasche
  • Einmallaken für Tragenauflage
  • Einmmal Patientendecken
  • Brechbeutel
  • Zelstofftücher
  • Einmalnierenschalen aus Pappe
  • Abfallbehälter
  • Urinente
  • Bettpfanne


Arbeitschutz und Sicherheit

  • KFZ-Verbandtasche
  • Maglite Taschenlampe
  • Ordner mit Hygieneplan, Desinfektionsplan, AED und Fahrtragen Unterlagen
  • Warnweste
  • Feuerlöscher 2 Kg EN 3 - 7
  • Arbeitssicherheitshandschuhe EN 420
  • Warndreieck
  • Warnleuchte


Nothammer mit Gurtmesser

ZOLL AED PLUS EN 60601-2-4 Defibrillator

AED Elektroden

Ambu Perfit Ace ZERVIKALSTÜTZE (Stiffneck)

Sauerstoffversorgung und Zubehör

10l Sauerstoffflasche mit medizinischen Sauerstoff und Druckminderer

  • Sauerstoffmaske mit Reservoir Erwachsene
  • Sauerstoffbrille Erwachsene
  • Hyperventilationsmaske Erwachsene
  • Saurstoffmaske mit Reservoir Kinder


Sauerstoffnotfalltasche

  • 2L Sauerstoffflasche mit medizinischen Sauerstoff und Druckminderer 0-15 l/min
  • Sauerstoffmaske mit Reservoir Erwachsene
  • Sauerstoffbrille Erwachsene
  • Hyperventilationsmaske Erwachsene
  • Saurstoffmaske mit Reservoir Kinder

    NOTFALLTASCHE

Beatmung

  • Einweg Beatmungsbeutel für Erwachsene
  • Einmal-Gesichtsmaske Erwachsene mittel
  • Einmal-Gesichtsmaske Plus Jugendliche
  • Handabsaugpumpe VBM EN ISO 10079
  • LT-D Larynx-Tubus Gr.3
  • LT-D Larynx-Tubus Gr.4
  • LT-D Larynx-Tubus Gr.5
  • Farbkodierte Blockspritze für L-Tuben
  • Beißblock
  • Absaugkatheter
  • Guedeltubus Gr. 0
  • Guedeltubus Gr. 1
  • Guedeltubus Gr. 2
  • Guedeltubus Gr. 3
  • Guedeltubus Gr. 4
  • Guedeltubus Gr. 5
  • Universal Kleiderscheere

Diagnostik

  • Stethoskop
  • Blutdruckmanschette
  • Pulsoximeter EN ISO 9979
  • Blutzuckermessgerät mit Teststreifen
  • Diagnostikleuchte
  • Reflexhammer
  • Fiberthermometer Digital EN 12470-1

  • Sterillium Händedesinfektion
  • Easy Splint universalschiene


Wundversorgung nach DIN 13164

  • Heftpflaster 5m x 2,5cm
  • Wundpflaster 10 x 6cm
  • Verbandpäckchen mittel
  • Verbandpäckchen groß
  • Verbandtuch klein, 40 x 60 cm
  • Verbandtuch mittel, 60 x 80 cm
  • Wundkompressen 10 x 10 cm, steril
  • Fixierbinden klein 4m x 6cm
  • Fixierbinden mittel 4m x 8cm
  • Dreicktuch, Vlies
  • Vinyl Einmalhandschuhe Gr. L EN 455-1, -2
  • Rettungsdecke 210 x 160 cm
  • Erste-Hilfe Scheer klein
  • Sofort Kälte Pack
  • Zellstofftupfer
  • Wundreinigungstücher
  • Universalbinde 10 x 5 cm


Infusion

  • Venenverweilkanüle blau G22, rosa G20, blau G18
  • Abwurfbehälter Sani Safe 200
  • Cutasept F Hautdesinfektion 50 ml
  • Infusionsbesteck
  • Kanülenfixierpflaster

Vorabgenehmigung

Krankentransportschein

Unsere Leistungen

Krankentransporte

Wir bieten Krankentransporte zu Ihrem Hausarzt, Krankentransporte zu ambulanten Operationen, Krankentransporte zu OP Vor- und Nachuntersuchung, Krankenhauseinweisung und -entlassung, Dialysefahrten, Krankentransporte zur Chemotherapie uvm.

Private Fahrten

Krankentransporte zu Angehörigen, Krankentransporte ins Pflegeheim, Krankentransporte zu Veranstaltungen, Krankentransporte zu Reha Einrichtungen

Fernfahrten europaweit

Wir bieten Krankentransporte zu Angehörigen, Krankentransporte ins Pflegeheim, Krankentransporte zu Veranstaltungen, Krankentransporte zu Reha Einrichtungen in ganz Europa

Reiserückholdienst europaweit

europaweiter Reiserückholdienst nach Berlin und Brandenburg

Ausstattung

Unsere Krankentransporte sind nach der DIN 1789 ausgestattet und mindestens mit einem Rettungssanitäter und Sanitätshelfer besetzt

Sanitätsdienste

Sie brauchen eine Absicherung durch einen Krankentransport für den Tag der offenen Tür, eine Veranstaltung, ein Feste oder einen anderen Anlass dann sind wir die Richtigen für sie.

Ausbildung

Wir bilden sie zum Transportsanitäter (80 Stunden) aus, dieser wird benötigt für die Beantragung des „Führerschein zur Fahrgastbeförderung“ im Krankentransport auch bekannt als kleiner P-Schein. Zudem bieten wir Kurse in der Erste Hilfe in der Pflege und Erste-Hilfe-Kurse für den Führerschein an.


Unsere Partner

OptaData

Abrechnung, Software und Services für Leistungserbringer im Gesundheitswesen


Zeit haben, um die eigenen Ziele und Visionen zu verwirklichen. Sich selbst wieder mehr um das Kerngeschäft kümmern können. Und dabei die Sicherheit genießen, dass für den wirtschaftlichen Erfolg alle Weichen gestellt sind.


Das sind die Wünsche, die sich opta data Kunden erfüllen.


Wer seine ganz individuellen Ziele umsetzen möchte, benötigt dazu wirtschaftliche Sicherheit, die richtigen Strukturen und zeitliche Freiräume. Ein Betrieb, der im Kern gesund ist, kann sich diese wichtigen Grundlagen ganz einfach schaffen: mit unseren Dienstleistungen und Produkten. Wir übernehmen für Sie die Abrechnung mit den Krankenkassen und die Privatabrechnung, bieten Ihnen leistungsfähige Software für Ihre Praxis oder Ihren Betrieb, beraten Sie bei organisatorischen Fragen und entwickeln für Sie professionelle Marketing-Konzepte.


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LPR

LPR Berlin e.V. | Landesverband Private Rettungsdienste Berlin e.V.


Als Interessenvertretung der privaten Krankenbeförderungsunternehmen treten wir für Ihre Belange gegenüber Behörden und Kostenträgern auf Landesebene ein. Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf und informieren Sie sich über die Vorteile einer Mitgliedschaft. Erreichen Sie mit uns Ziele in einer starken Gemeinschaft.


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BKS

BKS – Bundesverband eigenständiger Rettungsdienste und Katastrophenschutz e. V. oder – das sind doch die mit dem „Stern“…


Auch wenn es für viele Rettungsdienstler nicht nachvollziehbar oder gar richtig erscheint, der BKS Stern ist in Deutschland ein geschütztes Markenzeichen der „Privaten“. Wir überwachen unsere Marke und gehen gegen jede widerrechtliche Nutzung juristisch vor. Daher empfehlen wir jedem, der das Zeichen in der Bundesrepublik Deutschland führen möchte, sich vorher ausführlich zu informieren. Auch wenn der „Stern“ überwiegend in blau zu finden ist, so bedenken Sie bitte, dass er in allen Farben geschützt ist.


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BG Verkehr

Die BG Verkehr wurde 1886 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Hamburg. Sie ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und als Unfallversicherung zuständig für fast alles, was rollt, fliegt und schwimmt. Bei uns sind die großen Branchen Güter- und Personentransport, Entsorgung, Logistik, Luftfahrt, Binnenschifffahrt, Seeschifffahrt und Fischerei versichert, aber auch Flieger- und Fahrschulen, Lotsbetriebe, Abschleppdienste, Bestattungsunternehmen und Reittierhaltungen gehören dazu.


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Ambulanz mobile

Innovative und damit richtungsweisende Fahrzeuge zu bauen, ist ein Teil der Philosophie von Ambulanz Mobile. Die treibenden Motoren hierfür? Begeisterung und Leidenschaft am Fahrzeugbau.


Das Unternehmen Ambulanz Mobile GmbH & Co. KG hat sich auf den Ausbau von Behindertentransportwagen (BTW), Krankentransportwagen (KTW), Rettungswagen (RTW) und Notarzteinsatzfahrzeuge (NEF) spezialisiert und gehört zu den Größten der Branche Deutschlands. Seit der Gründung steht der Name Ambulanz Mobile für zuverlässige, langlebige und innovative Fahrzeuge. Sie integrieren behinderte Menschen ins tägliche Leben und helfen beim Rettungseinsatz, beim Krankentransport sowie im Katastropheneinsatz Leben zu retten.


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BKL Berliner Krankentransport-Leitstelle BKL GmbH

Die Berliner Krankentransport-Leitstelle BKL GmbH bietet Dienstleistungen in den Bereichen Sanitätswesen und Katastrophenschutz an. Die Einsatzleitstelle ist telefonisch zu jeder Tageszeit erreichbar und beauftragt je nach Bedarf den benötigten Krankentransport oder Rettungsdienst. Das Angebot umfasst auch Sanitätsdienste für Veranstaltungen. Dafür stehen Rettungsassistenten, Rettungssanitäter, Notarzt sowie Sanitätszelte und Einsatzfahrzeuge zur Verfügung. Mit mehr als 100 Fahrzeugen ist die Berliner Krankentransport-Leitstelle BKL GmbH Tag und Nacht in ganz Berlin abrufbar. Der Katastrophenschutz ist in wenigen Minuten einsatzfähig und kann von Behörden und Rettungsleitstellen angefordert werden. Darüber hinaus werden in Kooperation mit SpreeAmbulance GbR Ausbildungen zum Rettungssanitäter angeboten. Bartel


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Radecker Notfall Medizin

Im Jahre 1979 wurde in Ammerbuch-Entringen die Firma Horst Radecker gegründet. In kurzer Zeit wurden wir als verlässlicher, gut beratender und schnell handelnder Lieferant bekannt und geschätzt. Das Hauptaugenmerk unseres Unternehmens liegt im Vertrieb von Verbandstoffen, Erste-HilfeBedarf, Notfallmedizin, Rettungsgeräte und HLW-Geräten. Als Stützpunkthändler vertreten wir die Firmen Ambu und Holthaus Medical.


Wir sind zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2000 für den Geltungsbereich Verkauf und Vertrieb für Medizinprodukte, Personalmanagement und Lagermanagement. Zu unserem Kundenkreis gehören Rettungsdienste, Schwerindustrie, Mittelständische- und Kleinbetriebe sowie Schulen und Verwaltungen.


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Der DKV Euro Service

DKV Euro Service ist der Marktführer für die bargeldlose Unterwegsversorgung des Transportgewerbes auf Europas Straßen. Mit der Tank- und Servicekarte DKV CARD und ergänzenden Dienstleistungen bieten wir Ihnen eine auf Ihr Tagesgeschäft abgestimmte Produktpalette zur Optimierung und Steuerung gewerblicher Fuhrparks. Wir helfen Ihnen, günstig zu tanken, mobil zu bleiben und effizienter zu arbeiten. Mit mehr als 65.000 Akzeptanzstellen in 42 europäischen Ländern bietet Ihnen der DKV Euro Service das größte Versorgungsnetz der Branche.


Der DKV Euro Service gehört zur DKV MOBILITY SERVICES Group. Diese erwirtschaftete 2016 einen Umsatz von 6,3 Mrd. Euro und beschäftigt europaweit rund 900 Mitarbeiter.


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Total Tankstelle

TOTAL betreibt in Deutschland Aktivitäten in den Bereichen Chemie, Raffinerie, Marketing & Service und Gas sowie Solarenergie und Batteriespeichertechnik. Entwicklung und Forschung betreibt TOTAL im Bereich neue alternative Energien.


Ein industrieller Akteur Die TOTAL Raffinerie Mitteldeutschland in Leuna verarbeitet jährlich bis zu 12 Mio. Tonnen Rohöl zu

Benzin, Diesel, Heizöl, Methanol, Flugkraftstoffe und viele weitere Produkte. Als Zulieferer der Automobil- und Luftfahrtindustrie betreibt die Chemietocher Hutchinson mehre Werke in Deutschland, auch der zur Total gehörende Batteriehersteller SAFT produziert in Deutschland. TOTAL Petrochemicals betreibt für deutsche Industriekunden ein eigenes Vertriebsnetz. Energie für Mobilität und Wärme TOTAL Deutschland verfügt über ungefähr 1.200 Tankstellen. Kraftstoffe von höchster Qualität, Schmierstoffe, Autozubehör, Autowäsche und ein umfassendes Shop- und Café-Angebot werden von Autofahrern täglich geschätzt. Heizöl, Flüssiggas, Motoröle und Industrieschmierstoffe sowie Flugkraftstoffe und Energieberatung gehören ebenfalls zur Angebotspalette von TOTAL. Unsere Tochtergesellschaft TOTAL Energie Gas verkauft bundesweit Erdgas und Strom. Auch SunPower mit seinen besonders leistungsfähigen Solardmodulen ist in Deutschland präsent.


Engagement in Deutschland

TOTAL engagiert sich vor allem in Kinder-, Jugend- und Bildungsprojekten. Themen wie Integration und Chancengleichheit stehen dabei im Vordergrund. Seit mehreren Jahren unterstützen wir den Deutschen Kinderschutzbund. Seit 2015 engagiert sich TOTAL auch für die Integration von Flüchtlingen.


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KFZ Rettung

Auf unseren 4 Stationen bieten wir alles um den Gesundheitszustand Ihres Fahrzeuges Fit zu halten oder wieder Fit zu machen.


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Dlouhy

Dlouhy entwickelt, konzipiert und baut Fahrzeuge, die dem neuesten Stand der Technik und dem höchstmöglichen Qualitätsniveau entsprechen. Fahrzeuge, die für den sicheren und effizienten Einsatz produziert werden und genau den Anforderungen der Anwender entsprechen. Mobile Gesamtlösungen, die bestmöglichen Nutzungskomfort und Sicherheit bieten – für optimale Leistungen.


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Stollenwerk

Medizinisches Equipment namhafter Hersteller kann an unseren Fahrtragen adaptiert werden. Somit wird das Personal auf dem Weg zur Einsatzstelle entlastet und das Equipment ist besser gegen Schäden gesichert.


Unter Zubehör haben wir einige mögliche Adaptionen vorgestellt. Gerne stellen wir ein komplettes Paket an Adaptionen zugeschnitten auf Ihre Medizintechnik und Transportbedürfnisse zusammen. Ist Ihre Gerätekombination nicht unter den Beispielen, schicken Sie uns einfach eine Liste von Medizintechnik zu Ihrer Anfrage mit dem Vermerk, welches Equipment auch während der Fahrt an der Fahrtrage verlastet bleiben soll. Wir setzten uns dann gerne mit Ihnen in Verbindung, um ein individuelles Konzept zu erstellen.


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DRMZ

Die Abrechnungslösung für Krankenfahrten und Liegend Fahrten Krankenfahrten und Liegend Fahrten einfach über das DMRZ abrechnen und sparen.


Im Bereich der Krankenfahrten sind die Leistungserbringer aus dem Taxen- und Mietwagengewerbe involviert. Das Deutsche Medizinrechenzentrum bietet eine kostengünstige Lösung zur Abrechnung von Transport- und Fahrkosten mit allen gesetzlichen Krankenkassen konform nach §302 SGB V (DTA) direkt über das Internet.


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SLUBL

Das Buchstabenkürzel "SLUBL" steht dabei für das politikfreie und das Leben bejahende Motto „Sommer, Liebe und Badelatschen“.


Zur Entstehungsgeschichte:

Stets im Hochsommer steigt bereits seit einigen Jahren das gleichnamige SLUBL-Festival mitten im Nauener Nirgendwo - nämlich mitten am Angelteich von Markee.

Hier finden sich Freude der elektronischen Musik aus ganz Deutschland ein, um bei guter Lautstärke und wummernden Beats zusammen bis in die frühen Morgenstunden zu feiern.


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